Die Geschichte der Suerina
bis zur uhufinsteren Zeit

Die hohe Suerina, am 23. des Ostermondes 1587 (a. U. 28), dem profanen Jahr 1887 als Schlaraffenreych sanctioniert, hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Sie ist aus der am 14. im Ostermond 1585 gegründeten Colonie Suerina (Schwerin, Mecklenburg) hervorgegangen. Als Tochterreych der Dessavia entwickelte sie sich prächtig. Schon durch die Zusammensetzung der Sassenschaft war die Pflege von Kunst und Humor auf bemerkenswert hohem Niveau gegeben. Daran änderte sich auch nichts, als mit der Blütezeit des Schweriner Theaters um 1900 herum die Sassenzahl sehr stark angestiegen war. Der 1. Weltkrieg nahm den weiterhin stattfindenden Sippungen zwar die Beschwingtheit, nicht aber die Regelmäßigkeit. Und einen weiteren Aufschwung erlebte die Suerina in den zwanziger Jahren, der auch noch Anfang der 30er Jahre spürbar war.
Doch dann kam das schiksalsschwere profane Jahr 1937. Unter großen Schwierigkeiten gelang es noch, in den Räumen des Restaurants "Elefanten" das 50. Stiftungsfest durchzuführen. Dann schloß auch die stolze Suerina in einer unvergesslichen Abschlußsippung ihre Pforten. Auch die festesten Sassen schämten sich nicht Ihrer Tränen, als zum letzten Mal das Sippungsschlußlied und das "Lulu Praga" erklangen und alle Sassen sich nocheinmal die Hand reichten, um sich Freundschaft bis zum letzten Atemzug zu geloben.

alles weitere hier:

Aufsatz zur Historie der Suerina

Versunkene Reyche in Mecklenburg-Vorpommern

Nr.

Name

sanktioniert

erloschen

Mutterreych

72

Nova Strelitium
Neustrelitz

18.03.26

a.U. 73

Grazia (4)

78

Strelasundia
Stralsund

18.03.26

a.U. 78

Sedina (22)

134

Rostochiensis
Rostock

08.10.38

a.U. 73

Ulma (64)

214

Püttana
Parchim

08.01.62

a.U. 73

Rostochiensis (134)

285

Vismaris
Wismar

01.04.70

a.U. 74

Lubeca (57)

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